In 24 Tagen sind wir auf der Quest von Singapur nach Athen gefahren. Die Reise war, wie auch schon auf der ‚Hinreise‘, aufregend und voller toller Erlebnisse.
In Phuket habe ich mit ein paar Freunden eine Bootstour nach Phi Phi Island gemacht und die traumhafte Bucht von ‚The Beach‘ aufgespürt. Allerdings voller Ernüchterung feststellen müssen, dass die Thailänder mit Massentourismus so langsam gar keine Skrupel verspüren und diese herrlich paradiesische Bucht mit Touris und Booten nur so überfallen. Trotzdem immer noch `ne schöne Kulisse, aber eben hilflos voll.
In Phuket habe ich mit ein paar Freunden eine Bootstour nach Phi Phi Island gemacht und die traumhafte Bucht von ‚The Beach‘ aufgespürt. Allerdings voller Ernüchterung feststellen müssen, dass die Thailänder mit Massentourismus so langsam gar keine Skrupel verspüren und diese herrlich paradiesische Bucht mit Touris und Booten nur so überfallen. Trotzdem immer noch `ne schöne Kulisse, aber eben hilflos voll.
In Cochin, unserem ersten Stopp in Indien auf der Rückreise nach Europa bin ich auf Tour gegangen und habe das Hinterland mit seiner Landbevölkerung besucht. Zwei Tage später, in Mumbai, das totale Kontrastprogramm. Die Aber-Millionen-Metropole hat sich dieses Mal schon viel anstrengender als letztes Mal angefühlt, überall Menschen, und sowas von verarmt. Ich bin mit meinem Kumpel dem Schiffsarzt und seiner Frau, meine German Connection im Übrigen, abends los und wir haben ein bisschen die Straßen und Viertel ´off the beaten track´, jenseits der Touri-Wege aufgesucht, abenteuerlich… zumindest war ich dann auch nicht böse, als wir nach zwei Tagen Indien verlassen haben und uns auf etwas anderes Programm einstellen konnten.
In Dubai laufe ich einem meiner sehr guten Freunde aus meiner Princess-Zeit in die Arme, unsere zwei Schiffe lagen direkt nebeneinander, wie auch schon im Hafen von Shanghai. Und wir wissen nicht einmal voneinander, wo wir unterwegs sind, auf welchem Pott. Wie klein die Welt ist, muss man immer wieder sagen…! In Dubai selbst habe ich meine Connections zum Deutschen Konsulat etwas aufgefrischt, und meine Bekannte besucht, eine Langzeit-Cruiserin an Bord, die in Dubai in der Deutschen Botschaft arbeitet. Ich habe das perfekte Programm geboten bekommen, so in die dollsten Hotels und Restaurants zu kommen, hätte ich mir auch nicht schöner vorstellen können. Zu irgendwas ist diese ganze Kreuzerei doch manchmal gut ;)
Nach elendig langen acht Tagen auf See sind wir dann in Alexandria angekommen. Und da hatte ich mich im letzten Jahr sowas von verdammt (pardon) unwohl gefühlt in meiner Haut, dass ich selbst nach so langen Tagen ohne festen Boden unter den Füßen nicht den Drang verspürt habe, an Land zu gehen, sondern anstelle dessen unser schönes, leeres Schiff etwas zu genießen.
Nach elendig langen acht Tagen auf See sind wir dann in Alexandria angekommen. Und da hatte ich mich im letzten Jahr sowas von verdammt (pardon) unwohl gefühlt in meiner Haut, dass ich selbst nach so langen Tagen ohne festen Boden unter den Füßen nicht den Drang verspürt habe, an Land zu gehen, sondern anstelle dessen unser schönes, leeres Schiff etwas zu genießen.
Morgen sind wir in Athen, und ich trete meine letzten zwei Fahrten an. Noch mal ganz was Neues, neuer Job und neue Route. Ab morgen gehe ich nicht mehr als Internationale Hostess ‚zur Arbeit‘, sondern als International Concierge und werde mich ab sofort nur noch um die oberen Zehntausend Gäste an Bord bemühen müssen (mal sehen, wie dann die Realität aussieht, haha). Und wir machen uns in den nächsten Tagen auf ins Heilige Land, nach Israel.
Bin sehr gespannt und vor allem voller Vorfreude darüber, dass dieser Mai-Monat meiner wird!