Donnerstag, 26. Januar 2012

Vom Ende der Welt...Ushuaia, Tierra del Fuego & Patagonia


...in dieser Gegend haben wir uns vor zwei Tagen eingefunden, nachdem wir frisch und durchgefroren von der Antartkischen Halbinsel zurueck gekehrt sind.
In Ushuaia bin ich auf eine Wandertour in der Gegeng um Tierra Mayor gegangen, mal eine ganz andere Kulisse, mit Mooren, fluffigem Waldboden, Wiesen, Baeumen, Natur pur, es war herrlich! Hab mich wie zu Haus gefuehlt, wie im schoenen Harz! :)

Die Drake-Passage sowie auch Kap Horn haben wir mit links genommen, und ich kann nur noch mal betonen, wie wir hoechstwahrscheinlich mit unendlichem Glueck gesegnet wurden, dass uns die See mit Samthandschuhen angefasst hat!! Ich hatte da so meine Befuerchtungen! Man hoert ja die ungeheuerlichsten Geschichten um die Seefahrt in diesen Gewaessern...ganz zu Schweigen von den unzaehlbaren Schiffswracks, die hier entlang der Route liegen...

Heut sind wir in Puerto Madryn.
Die Temperaturen sind in den letzten 48 Stunden rekordverdaechtig von unter zehn Grad in Ushuaia bis auf knusprige 34 Grad in Puerto Madryn geklettert - was so knap 1400 km doch ausmachen koennen!
Wir sind nicht weit von der Penisula Valdez entfernt, und mit etwas Glueck, springen mir vielleicht ein Paar Pazifische Glattwale vor die Linse :)

Sonntag, 22. Januar 2012

Der weisse Kontinent


Hier sind wir nun. Azamara Journey, in der Antarktis. Mir fehlen die Worte.

Auf dem Weg hierhin haben wir in Port Stanley, auf den Falkland Inseln, Halt gemacht. Weit und breit nichts als Felder, Wiesen, Steinhuegel, und vor allem: Meer! Und Wind! Viel Wind! Aber noch mal mehr: Pinguine!! Hah!

Wir hatten eine Crew Tour organisiert und sind mit 4x4’s ueber Stock und Stein gefahren, um zur Bluff Cove zu gelangen, wo eine grosse Kolonie von Gentoo- und auch Koenigspinguinen ansaessig ist.

Schoenes Erlebnis. Kleine, suesse Freunde sind das! :)

Wir haben uns alle staendig gefragt, wie das so sein muss, mit nur 2100 Menschen, die dort auf den Falklands andsaessig sind... Es halten aber eine gute Zahl von Kreuzfahrtschiffen dort an, und bringen guten Umsatz im Tourismus, hat man uns gesagt.

Ein voller Seetag spaeter – und was hatten wir bisher fuer Glueck, war wie ein Spaziergang und gar nicht so, wie befuerchtet, rau und schaukelig! Toitoitoi fuer die Rueckfahrt durch die Drake-Passage... :-S

Nun sind wir auf alle Faelle im Antarktischen Meer angekommen und verbringen ganze drei Tage hier mit ‚Scenic Cruising’.

Waehrend wir am Tag eins an der King George’s Island in Richtung Antarctica Sound, besser auch bekannt als „Iceberg Alley”, vorbei fahren, haben wir schon die ersten richtig schoenen, grossen Eisberge bestaunen koennen. „Eisberg in Sicht!“ toent es von der Bruecke von Captain Johannes!

Wir haben Enrichment Lecturers an Bord, die uns wissenswerte Beitraege ueber Lautsprecher mitteilen, alles rund um die Antarktis, von Flora ueber Fauna bis hin zu interessanten Fakten ueber die wissenschaflichen Basen, die hier rundherum verstreut liegen.

So wusste ich zum Beispiel nicht, dass Pinguine 75% ihres Daseins im Wasser verbringen und bis zu 40Km pro Stunde schwimmen koennen!

Tag zwei, wir haben den 20. Januar. Wir befahren die „Gerlache Strait” und es bietet sich uns eine einzigartig schoene Eislandschaft. Den ganzen Morgen fahren wir und fahren wir und sehen Pinguine, Wale, Seerobben, Voegel.

Jeder ist draussen, und staengid kommt eine Durchsage nach der naechsten, Wale auf steuerbord, Seerobben auf backbordseite, wir sind nur am Staunen und Kamera-Zuecken.

Mittags fahren wir an einer Chilenischen Wissenschaftsbasis vorbei, und nehmen Kontakt mit den Wissenschaftlern auf. Dort leben 12 Monate im Jahr 13 Mitarbeiter, die auf dieser Station das Land Chile repraesentieren. Wir schickten eine kleine Abordnung unserer Schiffsfuehrung mit einem Zodiac and Land und kamen mit fuenf Chilenischen Landsmaennern im Gepaeck zurueck: u.a. dem Commandanten der Basis, einem Elektriker, einer Krankenschwester (maennlich, dort sind weibliche Mitarbeiter eher rar!) und der wichtigsten Person: dem Koch! Wir bieten ihnen fuer einen Nachmittag unsere Azamara-Gastfreundschaft an, lassen sie ein Paar Reserven an frischem Obst und anderen Koestlichkeiten mit einpacken, und veranstalten eine Frage&Antwort-Runde fuer alle Gaeste und Crew. Das war hochinteressant – nicht alle Tage kommt man mit solch auserwaehlten Persoenlichkeiten in Kontakt und kann sie zu ihrem Alltag befragen. In Antarctica haben 29 Laender Research Stations, auf denen im Sommer ca. 4400 Mitarbeiter und im Winter ca. 1100 arbeiten und leben. Und es ist nicht so einfach, dort einen Posten zu bekommen.

Captain Johannes mag es, die Gaeste wirklich mit den ausgefallensten Dingen zu unterhalten: Wir schicken ein Paar Sailors in einem kleinen Boot raus aufs Wasser, und sie kommen mit einem riesigen Eisklotz im Schlepptau wieder.

Dieses Antarktische Eis wurde an Bord gehievt – und kaum eine halbe Stunde spaeter koennen wir Drinks Specials mit „Antarctic Ice“ an der Bar verkosten... Cheers!

Oder hier ist noch einer: Alle Reisepaesse, und nicht nur die der Gaeste, auch unsere Crew, bekommt einen (Pinguin-)Stempel von der Antarktis-Station der Chilenen, was fuer ein schoenes Souvenir!

Am Nachmittag befahren wir die Paradise Bay und ich wohne meiner ersten (voellig legalen!) Hochzeit auf See bei. Was koennte es fuer einen spezielleren Ort geben, dem suedlichsten Punkt, den wir hier auf dieser Reise erreichen, in der Paradise Bay auf der Bruecke vom Captain getraut zu werden!

Tag drei. Wir sind suedwestlich der Bransfield Straight gesegelt und nun vor Deception Island, unsere Schiffsbug schaut direkt in Neptune’s Cove. Starke Winde von bis zu 54 Knoten (!) erlauben es uns leider nicht, in die Öffnung zu Neptune’s Cove hereinzufahren, zu gefaehrlich. Es sind dort wohl schon einige Schiffe auf Grund gelaufen... Captain Johannes meinte, wir wollen keine Helden spielen, und segeln darum lieber noch eine Runde um Deception Island, wo wir eine Pinguin-Kolonie mit ca. 150 Tausend Pinguinen bestaunen koennen! Direkt davor liegt ein Schwedisches Expeditionsschiff, ich kann mir nicht vorstellen, wie es auf so einem Schiff sein muss: der Wind laesst einem alle Glieder gefrieren, es ist so eisig kalt. Und wie soll so ein kleines Segelschiff nur warm werden?? Ein Raetsel!

Die kaelteste Temperatur, die je in der Antarktis gemessen wurde, war -89ºC (Juli 1983), davon sind wir um Einiges entfernt. Dennoch moechte ich auf jeden Fall nicht mit den Schweden tauschen, und ziehe unsere gemuetliche kleine Journey vor.

Gestern abend hat es tatsaechlich angefangen zu schneien, und unsere open decks waren in eine weisse Zucker-Schicht gehuellt. Manch Inder oder Filipino hat zum ersten Mal in seinem Leben Schnee gesehn...und wir haben spaeter von einem blinden Passagier gehoert, der sich mit Hut und Karotten-Nase an die Schiffswand beim Pool geschmiegt hat...Let it snow, let it snow, let it snow...

Vor uns liegt die Überfahrt durch die Drake-Passage. Es warten Winde in Hurricane-Staerke auf uns. Augen zu und durch. Sind „nur“ anderthalb Tage und eine Nacht, bis wir in Ushuaia ankommen und nach fuenf Tagen auf See endlich wieder Land unter die Fuesse bekommen.

Antarctica, der siebte Kontinent, der fast 9% der Erdoberflaeche bedeckt, auf dem sich sieben Nationen breit gemacht haben, und Land ihr Eigen nennen (Argentinien, Australien, Chile, Frankreich, Neu Seeland, Norwegen und Gross Britannien). Antarctica, auf der es keine natuerlichen Einwohner gibt, dort, wo es keine Hauptstadt gibt, es ist ein Gebiet, auf dem laut „Antarctic Treaty“ von 1959 in friedlicher und rein wissenschaftlicher Mission gewirkt werden darf, und diese Stationen muessen jederzeit offen fuer jegliche Art von Inspektionen und Besucher sein.

Jeder ist total begeistert nach diesen drei Tagen, und nun gehoeren auch wir zu den ca. 34.000 Besuchern, die jaehrlich in diesen Teil der Welt fahren.

Antarctica – das ist wirlich ein spektakulaeres, unbeschreibliches Erlebnis!

Donnerstag, 19. Januar 2012

Eisberg in Sicht!

Und da waeren wir endlich: in Antarctica!

Montag, 16. Januar 2012

Buenos Aires...die Melancholische


Nachdem wir in Montevideo in diesem wunderschoenen Mercado del Puerto, einer Markthalle im Style des Paris vom Anfang der 20er-Jahre, wahrscheinlich ein ganzes Rind verspeist haben, und ich kann wirklich nur sagen: es war das b-e-s-t-e Rinderfilet das ich je in meinem Leben gegessen habe, wir waren wie besessen... - Danach sind wir fuer ganze drei Tage nach Buenos Aires gefahren.

Haaah. Buenos Aires. Die Schöne. Die Melancholische. Ich habe ewig davon getraeumt, diese Stadt zu besuchen, von der man hoert, dass sie einen sexy Latino-Europäischen Charme besitzt, gepaart mit erlesener Eleganz. Eine wirklich einzigartige Metropole!

Und weil man mit Buenos Aires nicht nur Evita sondern auch Tango in Grossbuchstaben verbindet, sind meine Freundin Juliana und ich gleich am ersten Abend auf eine fantastische Tango-show gegangen: Carlos Gardel. Noch Tage spaeter hab ich diese Chansons im Kopf, der Tanz, Gesang, das Orchester, alles drumherum...man hat sich in das Buenos Aires der 20/30er Jahre zurueck versetzt gefuehlt, es wahr einfach atemberaubend schoen!!

Am naechsten Tag sind wir...gelaufen und gelaufen. Die ganze Stadt. Nunja, fast. Den Evita-Friedhof hab ich nicht mehr geschafft, aber es muss ja auch noch was uebrig bleiben fuer’s naechste mal. Ich habe fest vor, irgendwann (bald?) Argentinien einen ausgiebigen Urlaub zu widmen!!! Find ich jetzt schon so was von toll, und persoenlich gefaellt es mir besser noch als Brasilien! Es ist einfach so...sophisticated schoen! Europäisch! Und doch...Latino!

In La Boca reihen sich Haueser mit bunten Fassaden aneinander, es gibt Strassenstaende auf den Kopfsteinpfasterstrassen mit Malerei und allerlei Kunsthandwerk, die Bars haben jeweils ihre eigene kleine Buehne zur Strasse hinaus, auf der man Tango-tanzende-Paare beobachten kann.

Auf der Plaza Mayo, dem Herzen der Stadt, steht das Casa Rosada, mit dem beruehmten Balkon, von dem Evita damals ...man kennt die Geschichte.

Und Puerto Madero erinnert mich mit seinen ausgezeichnet stylisch-restaurierten Backstein-Fassaden, ehemalige Hafen-Silo-Gebaeude, so sehr an Hamburg...ich kann nur sagen: ich bin hin und weg!!

Als Bonbon wurden wir von einem Freund meines allerliebsten Kollegen Jose, der in Buenos Aires lebt und dort auch ausgestiegen ist, um in die Ferien zu gehen, in ein Theater eingeladen, dessen Direktor der Freund von Jose ist. Die Vorstellung des Abends war eine spanische Flamenco-Saengerin Schraegstrich Taenzerin. Mit hervorragendem Drum-Duo, wirlich was aus der Ecke. Und zum kroenenden Abschluss sind wir im Hotel Faena, dem glaub ich stylischsten Hotel in BA, abgestiegen und haben fancy cocktails und tapas geschlemmt. Jose hat dort vorher gearbeitet, und wir sollten uns hueten, nicht seinen Empfehlungen zu folgen!! Hat sich mehr als gelohnt. Wir sind absolut ge-WOW-t worden!!!

Nun sind wir auf dem Weg in Richtung Antarktis. Endlich. Unser erster Stopp fuehrt uns auf die Falkland Inseln nach Port Stanley. ICH WILL PINGUINE SEHEN J!

Unsere Gedanken gehen natuerlich in diesen Tagen an die Opfer der schrecklichen Katastrophe der Costa Concordia vom vergangenen Freitag. Das geht durchs Mark, und wir haben direkt ein meeting fuer die gesamte Crew einberufen gehabt, um uns alle auf den Stand zu bringen. Nicht, dass wir das bezweifeln wuerden, aber deshalb machen wir unsere Drills gefuehltermaßen allwoechentlich. In der Tat ist es alle zwei Wochen. Und wir stoehnen immer. Aber das bringt uns wirklich ins Bewusstsein, was wirklich im Falle eines Notfalls passieren kann, und man denkt sich, es hat doch alles seine Berechtigung. Und wir fuehlen uns mit unserem Kapitaen Johannes, einer wirklichen Perle, ich kann es nicht ansers sagen, in den sichersten Haenden.

Prompt waehrend unseres ersten Seetages nachdem wir Montevideo verlassen hatten, hatten wir einen Total-Black-Out. Samstag Nachmittag. Ich dachte, was ist DAS denn, das kann doch nur ein schlechter Witz sein!! Um 17 Uhr am nachmittag, und alle Lichter gehen aus, keine Motorengeraeusche, nichts! Aber auch hier hat Captain Johannes sofort eine Durchsage nach der naechsten gemacht, wir sind alle auf dem Laufenden gehalten worden, und es lag wohl an dem neuen Treibstoff, den wir extra fuer unseren Trip in die Antarktis tanken mussten, der Uebergang von vorherigem zu dem Neuen Stoff war wohl fuer die Maschinen etwas zu viel. Aber nach einer halben Stunden ruhigen Floatings auf Hoher See, sind wir - als sei nichts gewesen - weitergefahren, und alles ist in bester Ordnung. Aber der Zeitpunkt fuer einen solchen Blackout, wo man stuendlich in den News neue Horrorberichte von der Costa hoert, war denkbar schlecht.

Dennoch...Antarktis...wir kommen! Ich glaub, wir muessen uns bald waermer anziehen J

Noch etwas...

Heute haette mein lieber Opi Didi Geburtstag...Happy Birthday

Und ach, und NOCH etwas:

Ich freu mich auf meinen Überraschungsbesuch von Stef & Kristina nächste Cruise, der KNALLER!!!



Montag, 9. Januar 2012

Surprising...Uruguay!

Juanico Winery - dort, wo der Praesident von Uruguay seinen Wein bestellt...
Punta del Este - schlicht & einfach: schoen!
El Mano - Wahrzeichen von Punta

Donnerstag, 5. Januar 2012

Schön-Wetter-Rio

Copacabana Beach & Christ The Redeemer im Hintergrund
Copacabana & der Zuckerhut, an Sylvester
Beim Sailaway aus Rio, buchstaeblich von gestern :)


RIO DE JANEIRO!!


Diese Stadt zu besuchen, kommt einem Traum von mir gleich!
Am letzten Tag des Jahres 2011 auf den Corcovado hochzufahren - Besser geht's nicht!!
Rio und sein Wetter haben sich von der besten Seite gezeigt! Ich glaube ich gehoere nur zu einer ganz kleinen Gruppe derer, die zur Christusstatue fahren, und selbst bei 10 m Entfernung von der Riesen-Statue, nur vage Umrisse zu Gesicht bekommen!!! In der Tat ist das Wetter so eine Sache dort oben. Ich hab eine Dokumentation gesehen, in der berichtet wurde, wie schnell das Wetter umschwingen kann um diese Huegelspitze. Und tja, was soll ich sagen - ich kann dem nur zustimmen!
Nicht, dass es waehrend dieser zwei Stunden (mit Schlange stehen, halbe Stunde Cable-Car hoch fahren und sich durch etliche tausend Menschen-Massen zu boxen lange genug gedauert haette...waehrend dieser Zeit sah es alles ganz vielversprechend aus!) nach Nebel oder Aehnlichem aussah...kaum oben das Ziel erklommen, zieht sich der Himmel ueber uns zu, und wir sind in eine dichte, undurchschaubare Nebeldecke gehuellt. Und selbst eine halbe Stunde warten brachte uns nicht mehr zu sehen.
Well well, was soll man tun. Ich war oben, und es hat sich ein Traum von mir erfuellt (noch einer, check!), und alles weitere haengt ja immer vom Auge des Betrachters ab...und dem Point of view! Ob ich noch mal diese Tortur durchmachen wollte, um noch mal hochzufahren...? Nicht im Leben! Vielleicht war es aber auch zu einem Sylvester-Tag, und sage und schreibe 11 weiteren Riesen-Mega-Cruise-Linern einfach hoellenmaessig voll in Rio, die Stadt ist aus allen Naehten geplatzt!

Um dem Jahr gebuehrend good-bye zu sagen, haben wir etwas ganz besonderes miterleben duerfen. Um 18 Uhr sind wir aus dem Hafen abgelegt, und haben ein kleines Rennen mit den anderen 11 Schiffen absolviert...wer als erstes die beste Position in der Bucht vor Copacabana-Beach zum Ankern gefunden hatte. Natuerlich wurde auch hier nichts dem Zufall ueberlassen, und die Schiffe, 12 an der Zahl, sollten sich in vier Reihen hintereinander positionieren. Unsere Journey, als eines der kleinsten Schiffe von allen, hatte die Pole Position in Reihe eins, und das hat sich gelohnt! Die Sicht auf Copacabana und den Corcovado, und das wohl groesste Feuerwerk der Welt - ein Wahnsinnsgefuehl!!
Wir hatten eine Deckparty geplant, um diesem sagenhafen Schauspiel von draussen aus zuschauen zu koennen...den Aber-Millionen Menschen (um die drei) beim Feiern am Strand zuschauen. Auch abends hat uns das Wetter einen nur kleinen Strich durch die Rechnung gemacht, und es hat geregnet. Wir haben unsere Parties an Bord nach innen verlegt, und konnten von Deck 5 aus alles immernoch perfekt beobachten. Immernoch...atemberaubend toll! Ich glaub wirklich, das war das allergroesste Feuerwerk, was ich je gesehen habe.

Mit Parties im Cabaret, im Looking Glass und zum Schluss in unserer Crew-Area - hat sich der Rutsch in 2012 wirklich super schoen erleben lassen... Happy New Year, Feliz Nuevo Ano, Joyeux Nouvel An & Frohes Neues!!