Der letzte Eintrag liegt etwas zurueck, und seitdem sind wir einige Meilen auf der See herumgeschippert.
Nicht, dass es nicht spannend war, vielleicht war es nur weniger exotisch als im Amazonas.
Nachdem wir diesen verlassen hatten, sind wir fuer knapp zwei Wochen in der Karibik unterwegs gewesen.
Ich wuerde untertreiben, wenn ich sagen wuerde, dass es nicht toll war. Herrliche kleine Inselchen, weit ab vom Schuss, und dann immer etwas nettes zum Unternehmen.
Hauptaufgabe: an einem schoenen, knackigen Bronzehautton arbeiten. Hartes Los! ;)
Dicht gefolgt von: Sightseeing. Und versuchen, nicht nur jeden Tag langweilig am Strand zu liegen!
Somit haben wir die Tage wunderschoen bunt gespickt mit verschiedenen Aktivitaeten.
In Virgin Gorda haben wir die "Baths" erkundet, und sind buchstaeblich ueber Stock und STEIN (jawohl, Riesenfelsen, wie wahllos an den Strand geschleudert) geklettert. Das Wasser in der Bucht ist so salzig, ich glaub, ich bin noch nie in so salzigem Wasser geschwommen. Autsch.
In St. John, Teil der US Virgin Islands Kette, haben wir in der Trunk Bay einen Unterwasser-Schnorchel-Pfad "abgeschnorchelt". Yaay!
In Nevis, einer winzig kleinen Insel, sind meine brasilianischen Freunde und ich gefuehlt wie auf den Spuren von "Fackeln im Sturm" gewandelt, und haben auf alten Zuckerplantagen-Farmhaeusern die wunderschoenen alten Haeuser besichtigt. In der Mitte dieser kleinen Insel thront ein Vulkan, von dem aus alles so lieblich in einem gruenen Teppich aus Palmen, Lianen, und dichtem Tropenwald hin zum Meeresufer abfaellt.
Highlight war wohl mal wieder jedermans Lieblingsinsel St. Barts, Teil der Franzoesischen Westindischen Inselkette. Wir haben einen Maedelstag angeordnet, uns ein Auto gemietet und sind den ganzen Tag wie angestochen ueber die Insel geflitzt, haben an den schoensten Straenden und wohl teuersten Hotels Stopp gemacht, und uns von Kopf bis Fuss verwoehnen lassen...Just because we can have it all!! Und Weihnachten steht ja nun auch langsam ins Haus, da kann man sich auch mal was goennen, gell?
Am vergangenen Wochenende sind wir in Barbados gewesen, um neue Gaeste aufzunehmen. Nicht viele, wir fahren gerademal mit 150 Gaesten, und sind mit 400 Crewmitgliedern deutlich in der Ueberzahl. Gute Gelegenheit, mal einen Gang runterzufahren waehrend dieser kommenden vierzehn Tage, auf dem Weg nach... RIO!!
Gestern waren wir in Belem, einer Stadt an der Muendung des Amazonas, in der 1.5 Mio Menschen leben. Wir ankern vor der Stadt, und wenn man rausguckt, sieht man nichts als Riesenhochhaeuser, die dank der Entfernung vom Schiff zur Kueste und der mind. 38 Grad Celsius Aussentemperatur leicht ineinander verschwimmen. Was es hier zu sehen gibt? Ausser einem riesigen local market "Ver-o-peso", auf dem man alle Waren nur im Kilo zu kaufen bekommt, bin ich mir nicht so sicher, und nachdem wir Manaus ausgiebig erkundet hatten, wurde mir gesagt, ich solle lieber auf unseren naechsten Hafen, Fortaleza, warten, da gaebe es deutlich mehr zu sehen und zu machen. Ich bin mit meiner Brasilianer-Gang raus auf einen Spaziergang, und wir haben die Schaetze dieses ausserordentlich grossen Marktes erkundet.
Unsere kleine Journey ist nun seit ein paar Tagen auch im Weihnachtsgewand. Wir haben zwei praechtige, leuchtende Weihnachtsbaeume in der Lobby stehen, ein grosser, weisser Weihnachtsstern kroent meinen Schreibtisch und emails von zu Hause kommen im Rhythmus der Adventswochenenden... :)
Es ist wohl mal wieder ein Jahr rum...!!! Tick tock!
Nicht, dass es nicht spannend war, vielleicht war es nur weniger exotisch als im Amazonas.
Nachdem wir diesen verlassen hatten, sind wir fuer knapp zwei Wochen in der Karibik unterwegs gewesen.
Ich wuerde untertreiben, wenn ich sagen wuerde, dass es nicht toll war. Herrliche kleine Inselchen, weit ab vom Schuss, und dann immer etwas nettes zum Unternehmen.
Hauptaufgabe: an einem schoenen, knackigen Bronzehautton arbeiten. Hartes Los! ;)
Dicht gefolgt von: Sightseeing. Und versuchen, nicht nur jeden Tag langweilig am Strand zu liegen!
Somit haben wir die Tage wunderschoen bunt gespickt mit verschiedenen Aktivitaeten.
In Virgin Gorda haben wir die "Baths" erkundet, und sind buchstaeblich ueber Stock und STEIN (jawohl, Riesenfelsen, wie wahllos an den Strand geschleudert) geklettert. Das Wasser in der Bucht ist so salzig, ich glaub, ich bin noch nie in so salzigem Wasser geschwommen. Autsch.
In St. John, Teil der US Virgin Islands Kette, haben wir in der Trunk Bay einen Unterwasser-Schnorchel-Pfad "abgeschnorchelt". Yaay!
In Nevis, einer winzig kleinen Insel, sind meine brasilianischen Freunde und ich gefuehlt wie auf den Spuren von "Fackeln im Sturm" gewandelt, und haben auf alten Zuckerplantagen-Farmhaeusern die wunderschoenen alten Haeuser besichtigt. In der Mitte dieser kleinen Insel thront ein Vulkan, von dem aus alles so lieblich in einem gruenen Teppich aus Palmen, Lianen, und dichtem Tropenwald hin zum Meeresufer abfaellt.
Highlight war wohl mal wieder jedermans Lieblingsinsel St. Barts, Teil der Franzoesischen Westindischen Inselkette. Wir haben einen Maedelstag angeordnet, uns ein Auto gemietet und sind den ganzen Tag wie angestochen ueber die Insel geflitzt, haben an den schoensten Straenden und wohl teuersten Hotels Stopp gemacht, und uns von Kopf bis Fuss verwoehnen lassen...Just because we can have it all!! Und Weihnachten steht ja nun auch langsam ins Haus, da kann man sich auch mal was goennen, gell?
Am vergangenen Wochenende sind wir in Barbados gewesen, um neue Gaeste aufzunehmen. Nicht viele, wir fahren gerademal mit 150 Gaesten, und sind mit 400 Crewmitgliedern deutlich in der Ueberzahl. Gute Gelegenheit, mal einen Gang runterzufahren waehrend dieser kommenden vierzehn Tage, auf dem Weg nach... RIO!!
Gestern waren wir in Belem, einer Stadt an der Muendung des Amazonas, in der 1.5 Mio Menschen leben. Wir ankern vor der Stadt, und wenn man rausguckt, sieht man nichts als Riesenhochhaeuser, die dank der Entfernung vom Schiff zur Kueste und der mind. 38 Grad Celsius Aussentemperatur leicht ineinander verschwimmen. Was es hier zu sehen gibt? Ausser einem riesigen local market "Ver-o-peso", auf dem man alle Waren nur im Kilo zu kaufen bekommt, bin ich mir nicht so sicher, und nachdem wir Manaus ausgiebig erkundet hatten, wurde mir gesagt, ich solle lieber auf unseren naechsten Hafen, Fortaleza, warten, da gaebe es deutlich mehr zu sehen und zu machen. Ich bin mit meiner Brasilianer-Gang raus auf einen Spaziergang, und wir haben die Schaetze dieses ausserordentlich grossen Marktes erkundet.
Unsere kleine Journey ist nun seit ein paar Tagen auch im Weihnachtsgewand. Wir haben zwei praechtige, leuchtende Weihnachtsbaeume in der Lobby stehen, ein grosser, weisser Weihnachtsstern kroent meinen Schreibtisch und emails von zu Hause kommen im Rhythmus der Adventswochenenden... :)
Es ist wohl mal wieder ein Jahr rum...!!! Tick tock!
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