Das Wetter ist ja auch immer so eine interessante Sache. Hier ein kleiner Wetterbericht:
In Peking die Nase aus dem Schiff herausgestreckt: bitterbitterkalt, brrr, Temperaturen um die 5°C, dafür aber sonnig und klar. Die Sonne hat so tief gestanden, dass man direkt Herbst darüber hätte schreiben können.
Unsere Hoffnung, dass es, je südlicher wir kommen, auch immer wärmer wird, ist noch nicht eingetroffen (NOCH nicht..).
Heute Shanghai: trüb, wie immer eine miserable Sicht, verdammter Smog, und die 19°, die laut Wettervorhersage heute da sein sollten, sind auch mindestens um 7° verfehlt. Es ist kalt und oll...
Trotzdem hoffen wir stark, dass wir, sobald wir aus China raus sind (endlich ;-), dass es dann auch wieder besser wird.
Letzes Mal in Okinawa, vor ca. ich weiß nicht, wie vielen Tagen, es können fünf aber auch fünfzehn gewesen sein, da hatten wir kuschelige Mittzwanzig Grad.
Das sind doch Temperaturen, wo es sich lohnt, an Bord zu sein. Da kann uns dann auch der "Noro" mal gern haben!
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vor 7 Jahren
Henni, ahoi! Schön,mal wieder etwas von Dir zu hören. Beim Lesen fielen mir spontan die alten Liedzeilen ein. "Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord...". Die Seefahrt hat eben immer noch ihre Spezifik, wenn auch die Schiffe moderner geworden sind. Trotzdem scheint es ja so, als könntet Ihr die Reise immer noch genießen. Drei Tage Kantinenessen sind zwar schon ziemlich krass- werden aber sicherlich keine bleibenden Schäden hinterlassen.
AntwortenLöschenDas Wetter in der Heimat ist auch recht ungemütlich. Am Sonnabend hatten wir Glück und konnten unsere lang geplante Wanderung unter erstaunlich guten meteorologischen Bedingungen absolvieren.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß und tolle Erlebnisse. Gruß Thomas